Über uns - 50 Jahre GVV Laichinger Alb

Der Gemeindeverwaltungsverband Laichinger Alb ist ein Zusammenschluss von fünf heutigen Mitgliedsgemeinden – der Stadt Laichingen und den Gemeinden Heroldstatt, Merklingen, Nellingen und Westerheim – und übernimmt seit 1975 gemeinsam Aufgaben, die in interkommunaler Kooperation effizienter und bürgerfreundlicher erfüllt werden können.

Gegründet wurde der Verband am 27. Juni 1974 von damals acht selbständigen Gemeinden: der Stadt Laichingen sowie den Gemeinden Feldstetten, Heroldstatt, Machtolsheim, Merklingen, Nellingen, Oppingen und Westerheim. Am 1. Januar 1975 trat der Verband offiziell in Kraft. Diese enge Zusammenarbeit legte den Grundstein dafür, dass Verwaltungsleistungen bis heute verlässlich, wirtschaftlich und serviceorientiert erbracht werden können.

Als moderner Verwaltungsdienstleister unterstützen wir die Mitgliedskommunen in wichtigen Kernbereichen der kommunalen Daseinsvorsorge. Dazu gehören unter anderem:

  • Straßenverkehrsbehörde und Bußgeldstelle für nicht-klassifizierte Straßen
  • Straßenverkehrsrechtliche Anordnungen, Verkehrsrecht allgemein und die Bearbeitung von Ordnungswidrigkeiten.
  • Flächennutzungsplanung
    Vorbereitung und Durchführung von Planverfahren sowie Koordination mit Fachbehörden.
  • Gemeindeverbindungsstraßen
  • Integrationsbüro
    Beratung, Begleitung und Koordination von Integrationsaufgaben in den Gemeinden.


  • Für die Gemeinde Westerheim, für die Gemeinde Nellingen und die Gemeindewerke Nellingen übernehmen wir überdies die Aufgaben aus dem Finanz- und Haushaltswesen mit Haushaltsplanung, Jahresabschlüssen, Bilanzen, finanzwirtschaftliche Steuerung, Steuern und Abgabenwesen

Die Zusammenarbeit im Gemeindeverwaltungsverband zeigt seit fast fünf Jahrzehnten, welchen Mehrwert interkommunale Kooperation bietet: Mehr Effizienz, mehr Fachkompetenz, mehr Verlässlichkeit – und ein Verwaltungspartner, der die Region nachhaltig stärkt.

Wir freuen uns darauf, diesen Weg auch in Zukunft gemeinsam mit unseren Mitgliedsgemeinden und den Menschen vor Ort weiterzugehen.